Für ADHS & neurodivergente Gehirne · Gratis für macOS
Der Termin-Alarm, den du nicht übersehen kannst.
Kleine Banner kommen bei ADHS-Gehirnen oft nicht an. Unforget übernimmt deshalb den kompletten Bildschirm — auf allen Monitoren, kurz bevor es losgeht. Für alle, die schon mal ein Meeting verpasst haben, weil sie „nur noch kurz eine Sache" fertig machen wollten.
macOS 14+ · ~5 MB · keine Anmeldung · keine Cloud
Dein Kalender weiß Bescheid. Du bist gerade woanders.
Dein Termin ruft. Er klingt ein bisschen einsam.
Design-Review mit Kunde
🎥 Google Meet · Kamera-Haare richten nicht vergessenSprint-Ziele · Neues Onboarding zeigen
Nicht mehr erinnern (gedrückt halten)
Das ist die echte Oberfläche mit den echten Sprüchen aus der App. Probier die Tonlagen aus.
Du hast das Banner nicht übersehen. Du hast es nie gesehen.
0 Banner sind gerade an dir vorbeigezogen, und du hast keins davon gelesen. An einem normalen Arbeitstag sind es dutzende.
Unforget nimmt sich stattdessen den ganzen Bildschirm. Einmal. Genau dann, wenn es zählt.
Drei Effekte arbeiten gegen dich — keiner davon ist mangelnde Disziplin.
Dein Gehirn blendet gerade alles aus. Sehr erfolgreich.
Banner sind für Gehirne gemacht, die Unterbrechungen bemerken. Im Hyperfokus filterst du genau solche Reize weg — das ist ein Feature, kein Fehler. Nur eben zum falschen Zeitpunkt.
Es gibt nur zwei Zeiten: jetzt und nicht jetzt.
„In 15 Minuten" landet zuverlässig im Bereich nicht jetzt — und verschwindet dort.
Der Termin taucht erst wieder auf, wenn er schon läuft.
Was ständig kommt, wird nicht mehr gelesen.
Dutzende gleich aussehende Meldungen am Tag trainieren dir an, sie zu ignorieren. Dieser Effekt heißt Notification Blindness — und er trifft jedes Gehirn, nur manche früher.
Kein Schock. Eine Rampe.
Aus dem Hyperfokus gerissen zu werden tut weh. Deshalb steigert Unforget die Lautstärke schrittweise — und wird erst am Ende unübersehbar. Klick dich durch die Stufen.
Vollbild auf allen Monitoren
Jetzt gehört der Bildschirm dem Termin
Eine Minute vorher übernimmt Unforget alle Bildschirme gleichzeitig — auch über Vollbild-Apps hinweg. Der Ring leert sich sichtbar, damit die verbleibende Zeit nicht abstrakt bleibt. Ein Klick bringt dich direkt ins Meeting, „Noch 2 Minuten" verschiebt den Alarm, ohne ihn zu verlieren.
Zwölf Dinge, die den Unterschied machen.
Jede Karte lässt sich aufklappen. Alles ist an Bord, nichts kostet extra — es gibt keine Pro-Version.
01 · KernstückVollbild auf allen Monitoren
Der Alarm erscheint gleichzeitig auf jedem angeschlossenen Bildschirm, über Vollbild-Apps und in anderen Spaces. Kein Suchen, kein Übersehen — egal, wo du gerade hinschaust.
02 · SanftEskalations-Rampe
Leise Vorwarnung bei 15 und 5 Minuten, Vollbild bei einer Minute. Du entscheidest, wie viele Stufen du willst — von „nur einmal kurz vorher" bis zur vollen Rampe.
03 · PraktischEin Klick ins Meeting
Unforget findet den Videolink im Termin — Zoom, Google Meet, Microsoft Teams, Webex und weitere — und zeigt den passenden Button mit dem Namen des Anbieters. Kein Kramen in der Einladung.
04 · VerlässlichSnooze, das wiederkommt
„Noch 2 Minuten" heißt wirklich 2 Minuten — und dann meldet sich der Alarm erneut, mit anderem Text. Kein stilles Wegdrücken, bei dem der Termin für immer verschwindet.
05 · RücksichtPräsentations-Schutz
Wenn du gerade in einem Videocall bist oder eine Konferenz-App aktiv ist, bekommst du statt des Vollbilds nur ein dezentes Banner. Der Alarm versucht es kurz darauf noch einmal — ohne peinliche Überraschung vor Publikum.
06 · SeltenHard-Stop-Alarme
Wenn direkt danach der nächste Termin wartet, meldet sich Unforget fünf Minuten vor Schluss: „Dieses Meeting endet gleich — das nächste wartet schon." Der Klassiker gegen Meetings, die sich selbst verlängern.
07 · HörbarSprachansage
Auf Wunsch sagt Unforget Titel und Uhrzeit laut an. Praktisch, wenn du gerade nicht auf den Bildschirm schaust — oder wenn Hören bei dir besser ankommt als Sehen.
08 · RuhigRuhezeiten
Frei wählbare Zeitfenster, in denen kein Alarm kommt — abends, nachts, am Wochenende. Zusätzlich lässt sich alles über die Menüleiste für eine Stunde oder bis zum nächsten Morgen pausieren.
09 · SchnellErinnerungen in normaler Sprache
„in 20 Min Pizza aus dem Ofen" oder „um 16:30 Rückruf Steuerberater" — Unforget erkennt die Zeitangabe selbst und legt die Erinnerung an. Ohne Datumsfelder, ohne Formular.
10 · SauberKalender- und Stichwortfilter
Einzelne Kalender abwählen und Stichwörter definieren, die keinen Alarm auslösen — etwa „Fokuszeit" oder „Blocker". Ganztägige Termine und abgelehnte Einladungen bleiben ohnehin stumm.
11 · PersönlichDrei Tonlagen
Sachlich, freundlich oder frech. Über hundert rotierende Sprüche, damit die Meldung nicht zur Tapete wird. Eiserne Regel: Der Witz geht immer über die Situation, nie über dich. Keine Schuldgefühle, keine Streaks, kein erhobener Zeigefinger.
12 · UnauffälligMenüleiste statt Dock
Unforget lebt als kleiner Blitz in der Menüleiste und zeigt dort den nächsten Termin. Wer es lieber im Dock hat, stellt das um — beides geht auch gleichzeitig. Drei Sprachen sind eingebaut: Deutsch, Englisch, Spanisch.
Der Unterschied ist nicht die Lautstärke. Es ist die Fläche.
Ein Banner, oben rechts, drei Sekunden lang. Auf genau einem der drei Bildschirme, und mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf dem, den du gerade ansiehst.
Acht Stile. Deine Farbe. Dein Logo.
Was den einen motiviert, nervt den anderen. Unforget bringt deshalb acht komplette Grafik-Stile mit, von streng geschäftlich bis knallbunt. Probier sie hier aus: Die Vorschau rechts schaltet sofort um, genau wie später der Alarm in der App. Die Seite selbst bleibt, wie sie ist.
Schwarz, grün, geometrisch, der Auslieferungszustand.
Dein Bild bleibt im Browser: Es wird nur lokal gelesen und nirgendwohin hochgeladen. In der App liegt das Logo genauso über dem Termin, praktisch für Teams oder Schulklassen.
Speichern, aufstehen, glänzen. In genau dieser Reihenfolge.
Sprint-Planung
🎥 Zoom · Kamera-Haare richten nicht vergessenSo sieht das auf deinem Mac aus.
Echte Aufnahmen, nichts nachgebaut. Klick für die große Ansicht.
In unter einer Minute eingerichtet.
Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, keine Registrierung. Vier Schritte, dann kannst du es vergessen — im guten Sinne.
Laden und öffnen
Nach dem Start legt sich Unforget als kleiner Blitz oben in die Menüleiste — nicht ins Dock. Wenn du dort das Symbol siehst, läuft alles richtig.
Kalender freigeben
Ein einziger Systemdialog fragt nach Zugriff auf deine Termine. Ohne ihn kann Unforget nichts anzeigen — mit ihm liest es die Termine der nächsten 48 Stunden, ausschließlich lokal.
Einmal Probe fahren
Klick im Menü auf Testalarm zeigen. So siehst du sofort, wie sich der Vollbild-Alarm anfühlt — und weißt im Ernstfall, was passiert.
Auf dich einstellen
In Einstellungen legst du Vorlaufzeit, Eskalationsstufen, Tonlage und Ruhezeiten fest. Wer mag, aktiviert den Start bei der Anmeldung — dann ist Unforget einfach immer da.
Danach musst du nichts mehr tun. Unforget meldet sich von selbst — und sonst nie.
Was Unforget über dich weiß: nichts.
- Keine Netzwerkberechtigung. Die App kann technisch gar nichts senden — sie hat keinen Internetzugriff.
- Kein Konto, keine E-Mail. Nichts anzulegen, nichts zu bestätigen, nichts zu verlieren.
- Kein Tracking, keine Analytics. Weder Nutzungsdaten noch Absturzberichte an Dritte.
- Termine bleiben lokal. Gelesen wird nur, was in deiner Kalender-App liegt — auf deinem Mac, in Apples Sandbox.
„Keine Daten erfasst"
Das ist die höchste Stufe in Apples Datenschutz-Label — sie bedeutet, dass der Entwickler keinerlei Daten aus der App sammelt. Für eine Kalender-App ist das ungewöhnlich. Für uns war es Bedingung.
0 €
Kein Abo. Kein Trial. Kein Limit auf die Anzahl der Alarme. Auch nicht später, auch nicht als Pro-Version.
Ich kenne das Problem aus der Innenperspektive.
Ich habe selbst ADHS. Ich kenne das Gefühl, zum dritten Mal in einer Woche zu spät in ein Meeting zu stolpern — obwohl der Kalender die ganze Zeit offen war.
Über die Jahre habe ich viele Apps ausprobiert. Die meisten waren zu leise, zu teuer oder zu belehrend. Aus diesen Erfahrungen ist Unforget entstanden: ein Helfer, der genau eine Sache macht — und die richtig.
Neurodiverse Menschen haben im Alltag genug Reibung. Eine App, die dabei hilft, sollte nicht auch noch eine Rechnung schreiben.
Deshalb bleibt Unforget dauerhaft kostenlos. Ohne Pro-Version, ohne beschnittene Funktionen. Weitere Apps in diese Richtung sind geplant.
Was Leute vorher wissen wollen.
Etwas offen geblieben?
rene@greenstein.design Antwort kommt von der Person, die die App gebaut hat, meist innerhalb von zwei Werktagen.Was kostet Unforget?
Nichts. Kein Abo, kein Trial, kein Limit auf die Anzahl der Alarme, keine In-App-Käufe. Unforget bleibt dauerhaft kostenlos. Wer möchte, kann über Buy Me a Coffee etwas dalassen — das ist freiwillig und schaltet nichts frei.
Welche macOS-Version brauche ich?
macOS 14 Sonoma oder neuer, auf Apple Silicon und Intel. Die App ist rund 5 MB groß und läuft in der Menüleiste statt im Dock.
Welche Kalender werden unterstützt?
Alle, die in der macOS-Kalender-App liegen: iCloud, Google, Microsoft 365 und Outlook, Exchange, CalDAV und lokale Kalender. Unforget liest sie über EventKit — also genau die Termine, die du auch in der Kalender-App siehst. Es gibt keine separate Kontoverbindung.
Werden meine Termine irgendwohin übertragen?
Nein. Unforget läuft in Apples App-Sandbox und hat keine Netzwerkberechtigung — die App kann gar nichts senden. Kein Konto, keine Cloud, kein Tracking. Im App Store steht deshalb „Keine Daten erfasst".
Was passiert, wenn ich gerade präsentiere?
Der Präsentations-Schutz erkennt laufende Videocalls und aktive Konferenz-Apps. Statt des Vollbilds erscheint dann nur ein dezentes Banner, und der Alarm meldet sich wenige Minuten später erneut. Deine Bildschirmfreigabe bleibt sauber.
Funktioniert das mit mehreren Monitoren?
Ja — und das ist einer der Hauptgründe für die App. Der Alarm erscheint gleichzeitig auf allen angeschlossenen Bildschirmen, auch über Vollbild-Apps und in anderen Spaces.
Kann ich einzelne Kalender oder Termine ausschließen?
Ja. In den Einstellungen lassen sich Kalender abwählen und Stichwörter festlegen, die keinen Alarm auslösen, zum Beispiel „Fokuszeit" oder „Blocker". Ganztägige Termine und abgelehnte Einladungen bleiben automatisch stumm. Einzelne Termine kannst du direkt im Menü stummschalten.
Nervt Unforget abends und am Wochenende?
Nur wenn du willst. Ruhezeiten unterdrücken Alarme in frei wählbaren Zeitfenstern. Zusätzlich kannst du über die Menüleiste für eine Stunde oder bis zum nächsten Morgen pausieren.
In welchen Sprachen gibt es Unforget?
Deutsch, Englisch und Spanisch — inklusive der Sprüche, die in jeder Sprache eigens geschrieben sind. Beim ersten Start übernimmt Unforget deine Systemsprache; ist sie nicht dabei, wird Englisch genutzt.
Wie werde ich Unforget wieder los?
App in den Papierkorb ziehen. Keine Hintergrunddienste, keine Systemerweiterungen, keine versteckten Dateien — es bleibt nichts zurück.
Dein nächster Termin ist schon im Kalender.
Die Frage ist nur, ob du ihn siehst.
Lade Unforget, gib den Kalender frei, klick einmal auf „Testalarm zeigen". Der Rest passiert von allein.
Gratis · macOS 14+ · ~5 MB · keine Anmeldung · keine Cloud